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Die VBV eG feierte ein Baustellenfest mit Richtspruch

 

Pressemitteilung | 14-09-2023

Die Vaterländischer Bauverein eG (VBV eG) beging am 1. September 2023 ein Baustellenfest mit Richtspruch für die Geschossaufstockung in Berlin-Steglitz. In vier Bauabschnitten in der Hacker-, Treitschke- und Lepsiusstraße wird die Bestandsimmobilie um ein viertes Obergeschoss erweitert und zugleich die bestehende Wohnanlage für die Zukunft fit gemacht. Klimafreundlich erhält das neue Flachdach eine Begrünung und zur nachhaltigen Energiegewinnung kommen mehrere Photovoltaikanlagen aufs Dach. Die Fertigstellung ist für November 2024 geplant.

Auf ca. 1.600 Quadratmeter zusätzlicher Wohnfläche entstehen hier 18 neue Wohnungen, vornehmlich für Familien. Zudem wird der Wohnkomplex mit den 100 Bestandswohnungen energetisch saniert. Die VBV-Vorstandsmitglieder Sina Fiedler, Marco Zanzow und Zoran Skorić luden rund 70 Gäste, Planer und alle bauausführenden Unternehmen zu einer Richtzeremonie ein. So konnten u. a. Stephan Machulik, Staatssekretär für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen; Patrick Steinhoff, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung Steglitz-Zehlendorf; Urban Aykal, Bezirksstadtrat für Ordnung, Umwelt- und Naturschutz, Straßen und Grünflächen sowie Dr. Jörg Lippert (BBU) begrüßt werden. Des Weiteren freuten sich die Vorstandsmitglieder der VBV eG über eine große Anzahl an Vorstandskollegen anderer Wohnungsgenossenschaften.

Dr. Lippert erläuterte in seinem Grußwort, dass Berlin als attraktive Stadt nach wie vor ein Anziehungspunkt für Menschen bleiben wird. Deshalb ist nicht nur die Zuwanderung die Herausforderung der Zukunft, sondern auch den in der Stadt lebenden Menschen entsprechenden Wohnraum zur Verfügung zu stellen. Er sieht in der Geschossaufstockung viel Potenzial und sagte: „Allein in Berlin sollten zumindest theoretisch mehrere zehntausend Wohnungen auf bzw. in Dachgeschossen geschaffen werden können.“ Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen, was Nachhaltigkeit und Effizienz beim Wohnungsbau betrifft: keine Grundstücksankäufe, keine zusätzliche Bodenversiegelung, keine Flächeninanspruchnahme im Wohnumfeld, Nutzung bereits vorhandener Infrastrukturen und Kombination mit Bestandssanierung.

Frau Fiedler hob deutlich hervor, dass so eine Geschossaufstockung eine große Herausforderung darstellt. Die Investition von 11 Millionen Euro in dieses Bauvorhaben ist nicht unerheblich und man stößt gegenüber einem Neubau mitunter auf andere Schwierigkeiten, die es zu meistern gilt. Mit Stolz kann sie sagen: „Doch genau diese Schwierigkeiten haben uns nicht davon abgehalten, unser Ziel zu verfolgen, dieses Projekt in Angriff zu nehmen bzw. zu realisieren. Es ist ein Beweis für unseren Mut, unsere Entschlossenheit und unseren Glauben an die Zukunft.“

Den Richtspruch sprach der leitende Polier Herr Endel mit dem Hochziehen der Richtkrone. Gefüllt mit vielen Details zur Wohnanlage und zum Geschossaufbau wird eine Zeitkapsel im 3. Bauabschnitt in eine Wand versenkt.

 

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